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Projekt- & Pflanzgebiete

 

 

Das Print-A-Tree Projektgebiet in Costa Rica.

 

Das Projektgebiet in Lateinamerika befindet sich im Norden von Costa Rica. Dort wird ehemaliges Weideland mit Teakbäumen und anderen Edelhölzern aufgeforstet und ein gesunder Mischbestand gepflegt.

 

Insbesondere Flächen entlang von Gewässern werden mit Setzlingen einheimischer Baumarten aus regional wirtschaftenden Baumschulen gezielt wiederaufgeforstet und durch biologische Korridore für wildlebende Tier- und Pflanzenarten miteinander vernetzt. Hiervon profitiert die regionale Wirtschaft, während den Gegebenheiten der heimischen Flora und Faune nicht nur Rechnung getragen wird, sondern diese gefördert und stabilisiert wird.

Pflanzerin aus einem nahegelegenen Ort

 

 

 

Zu den gepflanzten Baumarten gehört neben Swietenia Macrophylla, Dalbergia Retusa, Anacardium Excelsum, Vochysia Guatemalensis und Acacia Mangium auch der mittelamerikanische Waldmandelbaum oder „Almendro“ (Dipteryx panamensis), dessen mandelförmigen Früchte für die Ernährung der vom Aussterben bedrohten Großen Soldatenaras (Ara Ambiguus) von überlebenswichtiger Bedeutung sind.

Straße mit "lebenden Zäunen" an beiden Seiten

 

 

 

 

 

 

Ein Großteil der aufgeforsteten Setzlinge dient der Schaffung sogenannter lebender Zäune, welche die bisherige Umzäunung der Projektflächen auf der Finca San Rafael  Straßenseite ersetzen sollen. Im Abstand von 30 cm wird jeweils ein Baum  gepflanzt, wodurch das Eindringen von freilaufenden Rindern verhindert werden soll.Wiederaufgeforstete Fläche mit Teakbäumen im Hintergrund

30.000 Limoncillo-Setzlinge


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Print-A-Tree Projektgebiet in Malaysia.


Einer der Print-A-Tree Pflanzpartner In Asien ist die SMK Teloi Kanan Schule in Kuala Ketil, Malaysia. Die Bäume werden in Kuala Gula, etwa 220 km von der Schule entfernt, gepflanzt. Kuala Gula bildet einen Teil des Matang Forest Reserve, welches eines der wenigen verbliebenen Wattenmeere und Mangrovenwälder weltweit darstellt.

 

Eine wichtige Einnahmequelle der Region stellt die Fischerei dar, da Kuala Gula ein kleines Fischerdorf ist, das frische Muscheln, Krabben, Shrimps und Fische liefert. Zudem ist Kuala Gula eine wichtige Zugstraße für Vögel. Wandernde Zugvögel nutzen die Region auf Ihrem Weg zwischen nördlichen Brutgebieten und südlichen Überwinterungsgebieten. Außerdem ist es das Zuhause von verschiedenen Arten von Wasservögeln und beherbergt weltweit bedrohte Vogelarten, wie den Löffelstrandläufer, den Asiatischen Dowitcher, den Schwarzköpfigen Ibis und den Chinesischen Silberreiher.

 

Die Mangrovenwälder von Kuala Gula bieten auch Zuflucht für die weltweit bedrohten Mangroven Pitta, die Schwarz-Bauchige Malkoha, die Kastanienbraun-Bauchige Malkoha und die Zimtkopf-Grüntaube. Auch zwei Storcharten treten hier auf, welche weltweit bedroht sind; der Lesser Adjutant und der Milchstorch. In Übereinstimmung mit international anerkannten Kriterien wurde Kuala Gula aufgrund dieser Besonderheiten als IBA (Important Bird Area) ernannt.

 

Die Schule pflanzt Mangrovenbäume, da diese Bäume wichtig für die Abwehr von Seestürmen und Tsunamis sind. Der Ausdruck Mangrove bezieht sich auf Pflanzen, die in salzigen oder salzhaltigen Gewässern, in der Gezeitenzone und den Küstengebieten wachsen. Mangroven bieten einen wichtigen Nährboden für Fische, Krabben, Krebse und Krebstiere, die eine wichtige Nahrungsquelle vor Ort sind. Mangroven fungieren als Windjacken gegen starken Wind und Wellen. Somit wird ein natürlicher Küstenschutz geboten. Sie verhindern darüber hinaus Erosionen. Außerdem dienen die Bäume als Becken für Nährstoffe und Sedimente. Die Nährstoffe bleiben in den Mangroven zurück, wo sie das Wachstum anderer Organismen fördern. Mangroven unterstützen dadurch eine Vielzahl von bedrohten Wildtieren und die Vielfalt der Pflanzenwelt, die zum Teil auch großen medizinischen Wert hat oder noch entdeckt und erforscht werden muss.

 

Sie verhindern darüber hinaus Erosionen. Außerdem dienen die Bäume als Becken für Nährstoffe und Sedimente. Die Nährstoffe bleiben in den Mangroven zurück, wo sie das Wachstum anderer Organismen fördern. Mangroven unterstützen dadurch eine Vielzahl von bedrohten Wildtieren und die Vielfalt der Pflanzenwelt, die zum Teil auch großen medizinischen Wert hat oder noch entdeckt und erforscht werden muss.

Aktuell wurden bisher 20.000 Mangroven-Setzlinge im Mangroven Projektgebiet gepflanzt, das etwa 50 Hektar umfasst. An den Pflanzaktionen sind unter anderem Schülerinnen und Schüler von der Teloi Kanan Sekundarschule und die örtlichen Fischer, die zu den Freunden des Mangrovenwaldes gehören, beteiligt. Die Schule startete mit Hilfe der ENO eine Kampagne, an der 1.500 Schulen aus 120 Ländern beteiligt waren. Der Name der Kampagne ist „100 Millionen Bäume-Kampagne“ und wurde ursprünglich von der Teloi Kanan Sekundarschule am 05. Juni 2008 gegründet. Die Kampagne hofft, dass Schulen der ENO beitreten und ihnen helfen, das Ziel zu erreichen 100 Millionen Bäume bis zum Jahr 2017 zu pflanzen.                                                                       

 

Das Print-A-Tree Projektgebiet im Kongo.

Der Print-A-Tree- Pflanzpartner für Afrika forstet im Kongo auf. Hier befindet sich zwar der zweitgrößte tropische Regenwald, jedoch gibt es Regionen, vor allem in der Provinz von Kivu im Osten des Landes, die aufgrund der Übernutzung der Holzbestände als “extrem holzarme Gebiete” gelten.

 Erosion eines Erdhanges

Die Wiederaufforstung hilft dabei einen verheerenden Effekt der Waldrodung, nämlich die Erosion der nun „nackten“ Hänge, einzudämmen. In den Regionen Burhinyi und Luhwinja, südwestlich von Bukavu, wurden mit Hilfe der aktiven Unterstützung der lokalen Bevölkerung bereits mehr als 1 Million Bäume gepflanzt. Das Ziel ist es 20.000qm Wald aufzuforsten.

Blick auf die entwaldete Region nahe Burhinyi

 

In den Jahren 2008-2009 hat der Pflanzpartner in der Demokratischen Republik Kongo darüber hinaus die Aktion „100.000-Trees-Project“ unterstützt. In Burhinyi, Luhwinja, Kaziba (im Westen der Provinz Kivu), in Katana, am Rand des Kahuzie-Biega-Nationalpark und auf der Idjwi Insel im Kivusee werden in lokalen Baumschulen Setzlinge gezüchtet und anschließend mit erheblicher Unterstützung der Bevölkerung eingesetzt.

Dieses Projekt verbindet die Bemühungen um globalen Klima- und Umweltschutz mit Einsatz für die lokale Bevölkerung auf eine vorbildliche Weise.

 

Aufzucht von Setzlingen

Wiederaufforstung eines Berghanges

 

Wiederaufgeforstetes Gebiet

Einheimische Frauen bereiten sich zum pflanzen vor

 
CO2 verursacht:   174961 kg
CO2 gebunden:   980210 kg
Bäume gepflanzt:   737

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